Vorstand hält den Verein auf der Erfolgsspur

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Bilden weiterhin unseren Vorstand: Theodor Köhne (v.l.), Ludher Jaskolla, Bernd Hillebrand, Peter te Heesen, Hape Aust und Karin Schade.

Sie machen weiter. Und das ist auch gut so. Bei der Jahreshauptversammlung am Sonntag, 22. Januar, sind Peter te Heesen, Hans-Peter Aust, Theodor Köhne, Ludger Jaskolla, Bernd Hillebrand und Karin Schade wiedergewählt worden. Sie werden ein weiteres Jahr lang die Geschicke unseres Vereins leiten und sich dabei helfen lassen von Ausschüssen. Dabei kommen besonders auf den Sportausschuss größere Aufgaben zu, denn Wiebke Hamel, Julia Lazareck und Alina Zwickl haben sich bereit erklärt, Sportwart Bernd Hillebrand zu entlasten. Der hatte eigentlich aufhören wollen, konnte sich letztlich aber dem Charme der Damen nicht entziehen – und der Aussicht auf eine Zusammenarbeit mit dem Frauen-Trio. Die Abstimmung verlief einstimmig ohne längere Diskussion.

Über die vom Vorstand vorgeschlagene Beitragserhöhung wurde dagegen länger gesprochen. Am Ende blieb die Erhöhung so moderat wie vom Vorstand geplant. Der steht vor dem Problem, dass sich die Fixkosten wie Platzaufbereitung und Erbpacht den sinkenden Mitgliederzahlen nicht anpassen. Und weil die Beiträge die größte Einnahmequelle des Vereins sind, kommt man kaum umhin, die Mitglieder mit ins Boot zu nehmen, um den Betrieb aufrecht erhalten zu können. Die Geschäftsführung wird bald detailliert über die neue Beitragsstruktur informieren, der Erhöhungsbetrag soll im zweiten Halbjahr fällig werden. Größere Instandsetzungsarbeiten auf der Anlage sind derzeit nicht möglich, so muss zum Beispiel die Dach- und Terrassensanierung noch warten, bis Mitte 2018 ein Darlehen abbezahlt ist und sich dadurch die Ausgabenseite entspannt. Drücken wir die Daumen, dass bis dahin keine überraschenden Zwangs-Ausgaben auf den Verein zukommen.

In diesem Zusammenhang sei übrigens erwähnt, dass die Kassenprüfer der Geschäftsführung großes Lob für die umsichtige und übersichtliche Kassenführung zollte, die der Prüfung ohne Beanstandungen standgehalten hat. Einer Entlastung des Vorstands stand also nichts im Weg.

Überhaupt waberte eine Menge Lob an diesem Wintersonntag durch das Clubhaus. Vor allem auch für die sportlichen Erfolge, die unsere Jugendabteilung mal wieder zu vermelden hatte. Aber auch für die Vorstands- und Öffentlichkeitsarbeit.

Lob tut gut und wärmt die Herzen, und deshalb geht der neue alte Vorstand mit frischem Elan an die Arbeit, die im neuen Jahr auf ihn wartet.